Seine Rolle in »Wild Wild West« ist ihm peinlich, ein freizügiges Foto von sich aus dem Film postete Will Smith trotzdem bereitwillig. Dabei stellt er vor allem eins zur Schau: sein Ego.
…. mehr lesen: Der Spiegel (Quelle)
Independent Fine Art Photography

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Seine Rolle in »Wild Wild West« ist ihm peinlich, ein freizügiges Foto von sich aus dem Film postete Will Smith trotzdem bereitwillig. Dabei stellt er vor allem eins zur Schau: sein Ego.
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Die Fotografin Herlinde Koelbl (DGPh) zählt zu den bedeutendsten Vertreterinnen der zeitgenössischen Fotografie in Deutschland. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt sie sich in ihren Arbeiten mit gesellschaftlichen Rollen, Machtstrukturen und der Veränderung von Menschen.
[Weiterlesen…] ÜberHerlinde Koelbl – Neu in der Galerie noir blanche
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Der Dresdner Fotograf Matthias Creutziger (Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie seit 1989) ist mit dem Kunstpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet worden. Die mit 10.000 Euro dotierte Ehrung würdigt sein jahrzehntelanges künstlerisches Schaffen und seine bedeutende Rolle als Chronist des Musik- und Kulturlebens der Stadt. „Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten„, so die Jury in ihrer Begründung für die Auszeichnung. [Weiterlesen…] ÜberKunstpreis der Stadt Dresden an Matthias Creutziger (DGPh)
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Ausschreibung – With a little help of our friends
Nadjana Mohr
Fotowettbewerb und Ausstellung zum Tag der Niedersachsen in Braunschweig – Menschen füreinander in der Region unter der Schirmherrschaft von Braunschweigs Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum
Open Call: Einsendeschluss 7. März 2026
Erstmals findet der „Tag der Niedersachsen“ vom 12. bis 14. Juni 2026 in Braunschweig statt. Seit 1981 wird er als „Landesfest der Ehrenamtlichen“ gefeiert und richtet den Fokus auf das gelebte Miteinander in der landesweiten Kultur- und Vereinsszene. Seit seiner Initiierung hat er sich zu einer festen Veranstaltung und kulturellen Größe mit überregionaler Sichtbarkeit entwickelt.
An den stadtweiten Feierlichkeiten zum „Tag der Niedersachsen“ in Braunschweig beteiligt sich das Museum für Photographie mit einer Ausstellung, die sich dem Themenfeld des sozialen Engagements und Ehrenamts in der Region widmet. Unter der Schirmherrscha von Braunschweigs Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum lobt es dazu einen Fotowettbewerb unter dem Titel „With a little help of our friends“ aus. Eingeladen sind alle, die sich mit der Thematik und bildnerischen Möglichkeiten ihrer Umsetzung beschäftigen möchten.
Die jurierten Einreichungen werden anschließend vom 9.5. bis 21.6.2026 in einem der beiden Torhäuser des Museums präsentiert.
Ziel des Wettbewerbs
Der Wettbewerb soll als partizipatives Projekt für Bürger:innen, Fotograf:innen und Künstler:innen zur Auseinandersetzung mit der Leitidee des „Ehrenamts“ beitragen und sowohl (Mit-) Menschen der Region, die sich ehrenamtlich engagieren, wie Formen des ehrenamtlichen Miteinanders und Füreinanders aufzeigen. Das Medium Fotografie soll dabei als bildnerische Komplizin eingebunden werden.
Einreichung
Eingereicht werden können Einzelbilder als auch serielle Arbeiten. Die Einreichung erfolgt in digitaler Form an info@photomuseum.de. Einsendeschluss ist der 7. März 2026. Bitte fügen Sie eine Erläuterung Ihres Projekts (max. 1 Seite) sowie Ihren Lebenslauf bei.
Auswahl und Präsentation
Eine Jury aus Personen des öffentlichen Lebens und Fachleuten aus Fotografie, Kunst und Journalismus entscheidet über die Auswahl der eingereichten fotografischen Arbeiten zur Präsentation in der Ausstellung. Die Bildbeiträge sollen eigenständig realisiert werden – das Museum für Photographie Braunschweig berät hierbei.
Rechtsweg
Mit der Bewerbung werden die Vergabebedingungen anerkannt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Neue, permanente Foto-Galerie im Kieler Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN) mit Fotografien von Holger Rüdel (DGPh) eröffnet
Gezeigt werden 16 FineArt-Prints aus den beiden Schwarzweiß-Serien „Zeitenwende. Die Fischer vom Holm in Schleswig an der Schlei“ und „Nomaden unserer Zeit. Wanderschäfereien in Schleswig-Holstein“. Die Arbeiten wurden vom Ministerium angekauft und sind nun dauerhaft auf der Ministerebene des Hauses zu sehen.
Die Eröffnung durch Umweltminister Tobias Goldschmidt und Staatssekretärin Katja Günther wurde durch einen Beitrag von Dr. Bernd Brandes‑Druba (DGPh) begleitet, der die Perspektive der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein als Förderin der Fotoprojekte einbrachte und die langjährige Zusammenarbeit würdigte.
Die beiden Serien erzählen von zwei uralten Handwerksberufen, die tief in Schleswig-Holstein verwurzelt sind und zugleich an einem historischen Wendepunkt stehen. Ihre Themen berühren zentrale Fragen des Natur- und Ressourcenschutzes, die das Ministerium täglich beschäftigen.
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A. T. Schaefer (*1944 in Ennigerloh) ist ein wichtiger Vertreter der künstlerischen Fotografie in Deutschland. Sein Werk verbindet Fotografie, Malerei und Raum. Er ist international vor allem durch seine Theaterfotografie bekannt.
Seit den frühen 1990er Jahren hat Schaefer mehr als 140 Opern-, Schauspiel- und Tanzproduktionen an bedeutenden Bühnen im In- und Ausland fotografisch begleitet. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Staatstheatern Stuttgart unter den Intendanten Klaus Zehelein und Jossi Wieler. Mehrere Fotokunstbände zeugen von dieser künstlerisch produktiven Zusammenarbeit. Neben Stuttgart fotografierte er u.a. an Theaterhäusern und bei Festivals in Wien, London, Berlin, Hamburg und Salzburg.
Sein fotografisches Interesse gilt nicht der reinen (Aufführungs-)Dokumentation. Vielmehr entwickelt er eigenständige künstlerische Bildkompositionen, die Emotion, Farbe und Bewegung verdichten.
Sein umfangreicher digitaler Vorlass umfasst 200.000 Einzelbilder, darunter ca. 130.000 digitale Fotografien. Seine Bilder bieten einen einzigartigen Einblick in über drei Jahrzehnte Theater- und Fotogeschichte.
Anlässlich der Übernahme dieses Lebenswerkes lädt das Deutsche Theatermuseum ein zum Gespräch mit A.T. Schaefer und Weggefährten.
A.T. Schaefer (*1944 in Ennigerloh, Westfalen) studierte Angewandte Malerei an der Werkkunstschule Hannover. Nach frühen fotojournalistischen Arbeiten, unter anderem für die Neue Westfälische und die Kulturzeitschrift Du konzentrierte er sich ab 1981 auf die künstlerische Fotografie, mit Schwerpunkten in der abstrakten Fotografie, Theater-, Architektur- und Raumfotografie. Ab 1991 dokumentierte er in eigenständigen künstlerischen Bildkompositionen Opern-, Schauspiel- und Tanzproduktionen an renommierten Bühnen im In- und Ausland. Seine Werke sind in zahlreichen bedeutenden Sammlungen vertreten. 2025 wurde sein theaterfotografisches Werk als Vorlass an das Deutsche Theatermuseum München übergeben. Schaefer lebt und arbeitet in Stuttgart.
Theaterfotografie von A.T. Schaefer
Deutsches Theatermuseum, Galeriestr. 4a, München
Freitag, 27.2.2026, 16:00 Uhr
Eintritt frei
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