Anlässlich des 130. Geburtstages von Fotograf, Designer und Lehrer László Moholy-Nagy (1895–1946), organisierte der Verband ungarischer Fotografen eine besondere Ausstellung im Collegium Hungaricum Berlin. Moholy-Nagys Werke stehen für den zukunftsorientierten, offenen und interdisziplinären Geist des Bauhauses und wirken auch aus heutiger Perspektive zeitgemäß.
Die verlorenen Bilder aus dem Chelsea Hotel
Im legendären Hotel Chelsea lebte die New Yorker Boheme. Der deutsche Fotograf Albert Scopin fotografierte dort zwei Jahre lang, doch die Bilder galten als verloren. Bis sie Jahrzehnte später wieder auftauchten. Ein Trip ins Jahr 1970.
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Timothée Chalamet kann von Richard Gere noch etwas lernen
Ein flapsiger Satz über Oper und Ballett – und plötzlich verteidigt eine ganze Branche ihre Kunst auf Social Media. Timothée Chalamet kann sich nun vor Premiereneinladungen kaum retten, sollte aber vorher noch mal „Pretty Woman“ schauen.
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Will Smith: Schauspieler postet freizügiges Foto aus »Wild Wild West« – eine Bildbetrachtung
Seine Rolle in »Wild Wild West« ist ihm peinlich, ein freizügiges Foto von sich aus dem Film postete Will Smith trotzdem bereitwillig. Dabei stellt er vor allem eins zur Schau: sein Ego.
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Russland wieder bei Biennale vertreten – Ukrainische Regierung kritisiert Veranstalter
Kiew ist verärgert, Litauen findet den Schritt nach eigenen Angaben „abscheulich“: Die Entscheidung der Kunstschau Biennale, Russland erstmals seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine wieder einzuladen, wird kontrovers diskutiert.
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Herlinde Koelbl – Neu in der Galerie noir blanche
Die Fotografin Herlinde Koelbl (DGPh) zählt zu den bedeutendsten Vertreterinnen der zeitgenössischen Fotografie in Deutschland. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt sie sich in ihren Arbeiten mit gesellschaftlichen Rollen, Machtstrukturen und der Veränderung von Menschen.
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