Iris Berben spielt in einem feinen Film eine todkranke Fotografin. Ein Gespräch über das Sterben und den Wunsch nach Selbstbestimmtheit. …. mehr lesen: Sueddeutsche Zeitung (Quelle) Sei der Erste, der diesen Beitrag teiltteilen teilen teilen teilen E-Mail teilen teilen teilen merken teilen RSS-feed Kunsthistoriker über digitale Fotos: »Wir wollen zu jeder Tageszeit fotogen und bildwürdig sein«Datum3. Januar 2025Journalismus: „Wir würden nie Redaktionen zusammenlegen“Datum22. Juli 2026Rüdiger Glatz: Im Zentrum steht nicht das Motiv, sondern eine Idee oder ein GefühlDatum18. September 2026